Entlang den Straßenzügen des Zentrums und den Ufern der Etsch präsentiert die Stadt der Liebe ihre Schönheiten.

Verona wurde von verschiedenen Epochen geprägt und spiegelt in der Architektur die Aufeinanderfolge verschiedener Herrschaften wider: von der römischen Siedlung über die Zeit der Städtebünde, dann der Herrschaft der Scaliger bis hin zur venezianischen und habsburgischen Dominanz.

Auf der Piazza Bra direkt im Zentrum steht die majestätische Arena, das römische Amphitheater, in dem im Sommer seit Jahrzehnten die berühmten Opernfestspiele stattfinden.

Nur wenige Schritte weiter liegt die Casa di Giulietta (Haus der Julia) mit dem berühmten Balkon, ein Anziehungspunkt für tausende Besucher auf den Spuren der Geschichte von Romeo und Julia, dem Liebespaar aus der weltberühmten Tragödie Shakespeares.

Nur wenige Kilometer von Verona entfernt befindet sich der Gardasee, der größte See Italiens.

Das unglaublich blaue und klare Wasser macht den Gardasee zu einem beliebten Reiseziel für Feriengäste, die ihren Urlaub hier im Zeichen von Erholung, Sport und Vergnügen verbringen und die kulinarischen Spezialitäten der Gegend genießen.

Die Euganeischen Hügel sind eine Gesamtheit von natürlichen und geschichtlichen Schönheiten, die sich gut mit der Idee von intelligenten Ferien verträgt.

Die Euganeischen Hügel sind seit 1989 Naturschutzgebiet im Regionalpark und erstrecken sich über eine Fläche von fast 20.000 Hektar.

Das Aufeinanderfolgen von 81 Erhebungen mit verschiedener Höhe und Form bildet ein besonderes Panorama, das der Reisende, egal aus welcher Richtung er kommt, sofort erkennt.

Es gibt zahlreiche Gemeinden mit historischen und künstlerischen Zeugnissen, die über bequeme Straßenverbindungen oder romantische Wege erreicht werden können.

Im Gebiet der Euganeischen Hügel wird die Fahne des traditionellen Weinanbaus im Veneto hoch gehalten. Es sind 13 Weinqualitäten, die sich der Bezeichnung „D.O.C.“ rühmen können. Die bekanntesten roten unter ihnen sind Cabernet Franc oder Sauvignon, bei den weißen ist es der Chardonnay; ein charakteristischer Schaumwein ist der Serprino oder der Moscato Fior d`Arancio.

In den Euganeischen Hügeln findet man bedeutende Zeugnisse der menschlichen Zivilisation aus vorgeschichtlicher Zeit.

Der Einfluss der nahegelegenen venezianischen Kunststädte und deren Herrscherhäuser sieht man an den zahlreichen Gebäuden, die erhalten werden, um dem Besucher die Atmosphäre jener Zeit zu vermitteln.

Der Gast kann alte Schlösser wie Schloss Catajo oder Valbona besichtigen, in mittelalterlichen Stadtmauer wie Este oder Monselice spazieren. Es gibt in den Euganeischen Hügeln zahlreiche Orte mit einem Bezug zum Glauben.

Abteien und Pfarreien bewahren Schätze, die die tiefe religiöse Neigung der lokalen Bevölkerung bezeugen, zum Beispiel di Abtei von Praglia.

Die Villen der Brenta sind ein echtes Schmankerl - besichtigenswert sind sie fast allesamt.

Die Villen entlang der Brenta, dem Verbindungskanal zwischen Venedig und Padua, sind berühmt. Und das zu recht. Die aristokratischen Villen, die zwischen 1500 und 1700 erbaut wurden, sind beeindruckende Monumente venezianische Macht in dieser Zeit.

Sie waren nicht nur Statussymbole, sondern wurde bevorzugt genutzt, um die Sommerfrische mit Freunden angenehm zu verbringen.

Die Geschichte dieser Villen ist gesäumt mit klingenden Namen ihrer Architekten (Palladio, Scamozzi, Longhena...) und Künstlern, die zu ihrer inneren Ausgestaltung beitrugen.

Die Villen sind zumeist zum Fluss hin ausgerichtet, so dass man sich für einen Gesamteindruck am besten eine Fahrkarte für eines dieser Cabriolet-Schiffe kauft, die zu diesem Zweck die Brenta regelmäßig befahren.

Dann entgehen einem auch nicht die berühmtesten Villen wie z.B. die Villa Sagredo, der Parco di Villa Belvedere oder die Villa Foscari, die - warum auch immer - "La Malcontenta", die Unzufriedene heißt...

In jedem Falle besuchenswert sind die Villa Pisani. Im Garten der Villa gibt es einen Irrgarten (Riesenspaß für große und kleine Kinder), der für gute Laune sorgt: das Ziel ist ein Turm in der Mitte des Labyrints (wir haben es schon geschafft, wie Sie sehen), von wo man alles überblicken kann und versucht, sich den Rückweg einzuprägen.

Vielleicht bekannter als die Stadt des Hl. Antonius oder als die wirtschaftliche Hauptstadt Venetiens, ist Padua eine der größten italienischen Kunststädte.

Ihr Aussehen ist von 3.000 Jahren Geschichte gezeichnet.

Die Basilika des Hl. Antonius:  Sofort nach dem Tode des Heiligen begonnen und am Anfang des folgenden Jahrhunderts vollendet, ist ein erhabener Bau in romanisch-gotischem Stil mit acht Kuppeln und orientalisch beeinflussten Glockentürmen. Sie bewahrt den Leichnam des Hl. Antonius und ist Ziel von Gläubigen aus aller Welt.

Nur wenige Schritte befindet sich der Prato della Valle: er war ein antikes römisches Theater und später ein traditioneller Ort von Messen und Vernügungen. Nach der Sanierung, nahm es sein heutiges Aussehen an: eine große ellipsenförmige und grüne Insel, geteilt von vier Wegen, die in vier Brücken enden, und von einem Kanal mit 78 Statuen illustrer Persönlichkeiten umgeben.

Der Palazzo della Ragione wurde von der Gemeinde von Padua als Sitz des Stadtvogts und der Gerichte errichtet. Das obere Stockwerk beherbergt einen einzigen Saal mit bemerkenswerten Ausmaßen, der vollständig mit Fresken, die astrologische Themen darstellen, ausgemalt ist. Im Salone steht ein riesiges Holzpferd und eine zeitgenössische Ausführung vom Foucaultschen Pendel. Der Palazzo della Ragione ist von der Piazza delle Erbe, Piazza dei Frutti und Piazza dei Signori umgeben, auf der von Montag bis Samstag seit achthundert Jahren der malerische Markt abgehalten wird.

Man braucht nur 30 Minuten mit dem Auto um Vicenza zu erreichen.

Vicenza wurde 1994 zum Unesco-Welterbe erklärt und schmückt sich mit einer meisterhaften Architektur, die bis in den letzten Winkel einen einzigen Namen trägt: Andrea Palladio.

Dieser Stadt hat das architektonische Genie am deutlichsten den Stempel seiner Kunst aufgedrückt, die heute an den unvergleichbar eleganten Gebäuden bewundert werden kann.

Unter allen sticht die Basilica Palladiana heraus, von deren Obergeschoss man eine atemberaubende Aussicht auf die drei Piazze und die herrliche Loggia del Capitanio unten genießt.

Weitere drei Bauten des großen Architekten bilden den Hintergrund für das betriebsame städtische Leben: Palazzo Chiericati, in dem heute das Museo Civico und die Pinakothek untergebracht sind, Palazzo Barbaran da Porto mit dem Museo Palladiano und Palazzo Valmarana. Besonders interessant aus bühnenbildnerischer Sicht ist das Teatro Olimpico.

Vor den Toren Vicenzas trifft man auf eines der bekanntesten Bauwerke, nämlich das Landhaus Villa Almerico-Capra, genannt La Rotonda, das aufgrund des speziellen Grundrisses berühmt ist, der sich harmonisch in die natürliche Umrahmung des Hügelgebiets Colli Berici (Berici Hügel) einfügt.

Nicht weit vom Zentrum auf dem Hügel über der Stadt erhebt sich die Basilica di Monte Berico, der bekannteste und meistfrequentierte marianische Wallfahrtsort der Region Venetien.

 

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